Zickzack durch Thailand
Da wir mit Singapore und auch in Malaysia hauptsächlich in urbanisierten Gegenden unterwegs waren, wollen wir mal wieder in die Natur. Diese finden wir in ihrer schönsten Form in den einsamen kleinen Hotels auf der Insel Ko Samui im Golf von Thailand. Ko Samui bietet dichte froschgrüne Vegetation mit Palmen, weichen Pulversand, smaragadfarbenes Wasser und eine sehr entspannte Atmosphäre. Es gibt einige Traumhotels, die leider das von uns gesetzte Budget überschreiten, aber wir finden zwei wunderbar Hotels in denen wir vier Tage den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, uns im Schatten entspannen, lesen und exzellent Thailändisch Essen. Auf einem Bootsausflug zum Ang Thong Marine National Park erleben wir auch die vom Reiseführer LP versprochenen Postkartenansichten der vierzig schroffen Dschungelinseln, die mit ihren aus dem flachen Meer ragenden Kalksteinklippen einen himmlischen Mix aus Grün- und Blautönen auf die Netzhaut zaubern. Das warme Wasser und das angenehme Klima tut sein übriges und so dauert es nicht lang und wir sind tiefenentspannt. Christiane stellt bei der Abreise erschreckt fest, dass sie es nicht einmal geschafft hat, die morgendliche Yoga-Lesson am Strand zu machen. Tja, entspannen kann ausufernd sein.
Nachdem wir uns lange nicht entscheiden konnten, welche der vielen Insel wir nun wie lange besuchen sollte wurde uns die Entscheidung dadurch erleichtert das sich Besuch aus Deutschland ankündigte.
Unsere lieben Freunde Christine und Jan aus München verbringen Ihren Urlaub in Thailand und was liegt da näher als ein paar gemeinsame Tage am Strand. Und so fliegen wir weiter nach Phuket und werden hier mit Stollen, Marzipankartoffeln und Zimtsternen empfangen. Es tut gut mal wieder bekannte Gesichter zu sehen und sich über die Neuigkeiten Zuhause auszutauschen. Vielen lieben Dank für die schöne gemeinsame Zeit!
Von der Touristenhochburg Phuket sehen wir nur wenig. Hier findet sich eine dichte touristische Infrastruktur und es wird sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Es mag angesichts des deutschen Winters wahrscheinlich nur schwer vorstellbar, aber wir haben tatsächlich ein wenig die Nase voll von Meer, Strand und Entspannung. Wir brauchen Abwechslung und wollen das "echte" Thailand kennenlernen. So schön die Inseln auch sind, fällt uns auf der Liege die Decke auf den Kopf und gerade in der Vorweihnachtszeit wächst das Heimweh und die aufkommende Reisemüdigkeit so nur noch mehr. Wir wollen was erleben. Daher stornieren wir kurzerhand unser Hotel und buchen noch am gleichen Tag einen Flug in den landschaftlich reizvollen Norden nach Chiang Mai.

Chiang Mai ist mit seinen 150.000 Einwohnern die größte und kulturell wichtigste Stadt in Nordthailand und wird wegen der landschaftlichen Schönheit auch Rose des Nordens genannt.
Wir genießen das kühle Klima und das äußerst grüne Chiang Mai und kommen uns vor wie in einer Oase!
Trotz einiger Touristen ist die Stadt nicht überlaufen und man merkt, dass der gemeine Strandtourist nicht nach Chiang Mai fährt. Hier steht Kultur und Natur im Vordergrund und an jeder Ecke findet man irgendwelche "Weltverbesserer-Läden" oder handwerklich "Selbstgemachtes". Die allgegenwärtige Frage im Süden nach Tuk Tuk, T-Shirt oder Taxi bleibt hier aus und man bewegt sich ganz entspannt durch die wunderschöne Altstadt. Hier können wir sehr gut die Faszination der Thailändischen Kultur nachvollziehen und man hat das Gefühl dieser beiwohnen zu dürfen, ohne das für die Fremden etwas aufgehübscht und angepasst wurde. Man findet das "echtes" thailändisches Leben im Einklang mit den Tourismus. Ein Besuch ist wirklich sehr zu empfehlen und wir haben uns wohl gefühlt.
Ein paar Kilometer von Chiang Mai entfernt liegt auf dem Berg Doi Suthep einer der schönsten buddhistischen Tempelanlagen Thailands, der Wat Phra That. Am besten fahrt man früh morgens dorthin und genießt bei klarem Himmel den Kontrast zur goldenen Kuppel und den Ausblick auf die gerade aufwachende Stadt am Fuß des Berges.

Aber auch die Altstadt Chiang Mai's bietet jede Menge kulturelle Highlights und Tempel der Extraklasse, umgeben von kleinen Cafés, vegetarischen Restaurants und traditionellen Massagesalons.
Einer der schönsten Tempelanlagen in der Stadt ist wohl der Wat Pharsingha Woramahawiharn. Hier hat man die Möglichkeit den buddhistischen Mönchen und deren orangen Treiben recht nahe zu kommen. Da die Mönche nur einmal am Tag essen findet um 11:00 Uhr im Tempel ein "ausgiebiges" Frühstück und Gebet statt, zu dem auch die Öffentlichkeit Zugang hat.
Auch hier haben die modernen Kommunikationsmittel bereits Einzug gehalten und so steht selbst einem ausgiebigen Telefonat beim Frühstück nichts im Wege; aber auch für ein persönliches Gespräch in Englisch sind die Mönche nur zu gerne bereit.

Trotzdem wird die Ernsthaftigkeit der Religion allgegenwärtig. Es gibt strenge Regeln an die sich die Mönche und auch die Besucher der Tempelanlagen zu halten haben. So sind die Schuhe beim Betreten eines Tempels auszuziehen, dem Buddha dürfen nicht die Fußsohlen entgegen gestreckt werden und Frauen ist untersagt einen Mönch direkt anzusehen oder gar zu berühren. In den thailändischen Tempeln wird unheimlich viel gespendet. Vom Lebensmitteln, die man fertig verpackt am Eingang des Tempels kaufen kann, über Blumen und Blüten bis hin zu Geldspenden ist hier alles Willkommen. Es wird hauptsächlich für den jeweiligen Tempel und die darin lebenden Mönche gespendet. Als Gegenzug werden die Spender von einem der oberen Mönche gesegnet und die mit der Spende verbundenen Wünsche in die Gebete der Mönchen eingebunden.
In einem der Tempel mit einer sehr bedeutenden Buddha-Statue verzichten wir auf ein Foto aus Respekt vor den andächtig betenden und in tiefer, regungsloser Meditation sitzenden Mönchen. Erstaunt, ja erschrocken und verärgert, sind wir über manch andere Touristen und Thailänder die respekt- und rücksichtslos sogar von Nahem Fotos dieser Situation machen, während Gläubige betend vor diesen Mönchen hocken. Unglaublich.
Von diesen Mönchen geht wirklich keinerlei Bewegung aus und wir stehen ehrfürchtig vor den Meditationsspezialisten die sich nicht im geringste von den vielen Menschen stören lassen. Nachdem die Fotoshow kein Ende nimmt, werden wir stutzig und auch Christiane traut sich von weitem ein Foto zu machen. Wieder keine Regungen der Meditierenden! Also werden wir kühner und wollen auch den wunderbaren Buddha näher betrachten. Je näher wir uns mit ehrerbietender Körperhaltung und gebeugtem Haupt ran wagen, um so beeindruckter, aber auch misstrauischer, werden wir. Selbst deren Augen scheinen in der Meditation starr geworden zu sein!?! Und tatsächlich, die Jungs sind aus Wachs und wir kommen uns total veralbert vor und müssen über uns selbst sehr lachen! Hättet ihrs gleich entdeckt? ;-)))

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine tolle Zeit in Chiang Mai zu erleben. Vom Trekking in den nahen Bergen, über Anwendungen in den Thermalen Quellen bis hin zu einem auch mehrtägigen Besuch einer Elefantenaufzuchtstation. Doch Thailand und vor allem diese Gegend ist bekannt für ausgezeichneten Thai-Massagen.
Wir folgen der Empfehlung des Reiseführers und begeben uns zunächst in die Hände von blinden Masseuren die mit viel Fingerspitzengefühl für 4,5€ eine Stunde unseren Körper durchkneten. Das Ambiente erinnert etwas an einen Schlafsaal in der Jugendherberge aber die Massage ist ausgezeichnet und trifft die verspannten Stellen exakt. Es gäbe auch die Möglichkeit auf eine Anwendung in der Justizvollzugsanstalt für Frauen. Dort massieren weibliche Häftlinge die kurz vor ihrer Entlassung stehen, um sich für die soziale Integration etwas Geld anzusparen. Das Konzept scheint sehr interessant, aus Zeitgründen müssen wir auf die Massage durch die sanften Hände eine tätowierte Knacki verzichten :-))

Aufgrund der im angrenzenden Myanmar anhaltenden politischen Konflikte zwischen der Militärregierung und der Bevölkerung, sind viele Menschen über die nahe gelegenen Grenze nach Thailand geflüchtet. Unter anderem auch das Volk der Padong-Karen, welches weithin bekannt ist wegen der Frauen mit den langen Hälsen. In der Nähe von Chiang Mai hat man die Möglichkeit ein Dorf dieser Ethnie zu besuchen und mehr über deren Traditionen zu erfahren.
Die Padong-Frauen tragen überdimensionale Halsringe aus Messing, die bewirken, dass ihre Hälse länger werden. Dieser "Schmuck" besteht nicht etwa aus mehreren Ringen, sondern wird am Stück als Spirale gefertigt und den Frauen in einem langwierigen Prozess angelegt. Beginnen tun die Mädchen bereits im Alter von sechs Jahren mit 4-6 Ringen und steigern sich im Laufe der Jahre bis auf maximal 27 Ringe. Was das aus anatomischer Sicht für Schultern, Halswirbelsäule und Muskulatur bedeutet ist fraglich. Es wird berichtet das der Wechsel der Spirale nur im Liegen von statten gehen kann, da die Frauen keinerlei Muskulatur besitzen, um den Kopf selbstständig zu halten. Je länger der Hals ein Frau ist, um so schöner wird dies von den Männern und Frauen der Padong empfunden. Andere Länder andere Sitten.

Unverhofft kommt oft, so nutzen wir kurzfristig die Möglichkeit ein paar Tage nach Kambodscha zu fliegen, um die Tempel von Angkor zu besuchen.
Seit unsere Reise ins Outback von Australien stehen wir im regen Kontakt mit Agnes und Mark die derzeit als Expats von Mercedes in Peking leben und so erfahren wir, dass die beiden auch zufällig über Weihnachten in Kambodscha sein werden. Die Welt ist ein Dorf!
Sehr schön, dann steht einem deutschen Heilig Abend zu viert in der Hitze von Kambodscha nichts mehr im Wege! ;-)
Wir werden Großes berichten, unbedingt dran bleiben...
Nachdem wir uns lange nicht entscheiden konnten, welche der vielen Insel wir nun wie lange besuchen sollte wurde uns die Entscheidung dadurch erleichtert das sich Besuch aus Deutschland ankündigte.
Unsere lieben Freunde Christine und Jan aus München verbringen Ihren Urlaub in Thailand und was liegt da näher als ein paar gemeinsame Tage am Strand. Und so fliegen wir weiter nach Phuket und werden hier mit Stollen, Marzipankartoffeln und Zimtsternen empfangen. Es tut gut mal wieder bekannte Gesichter zu sehen und sich über die Neuigkeiten Zuhause auszutauschen. Vielen lieben Dank für die schöne gemeinsame Zeit!
Von der Touristenhochburg Phuket sehen wir nur wenig. Hier findet sich eine dichte touristische Infrastruktur und es wird sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Es mag angesichts des deutschen Winters wahrscheinlich nur schwer vorstellbar, aber wir haben tatsächlich ein wenig die Nase voll von Meer, Strand und Entspannung. Wir brauchen Abwechslung und wollen das "echte" Thailand kennenlernen. So schön die Inseln auch sind, fällt uns auf der Liege die Decke auf den Kopf und gerade in der Vorweihnachtszeit wächst das Heimweh und die aufkommende Reisemüdigkeit so nur noch mehr. Wir wollen was erleben. Daher stornieren wir kurzerhand unser Hotel und buchen noch am gleichen Tag einen Flug in den landschaftlich reizvollen Norden nach Chiang Mai.
Wir genießen das kühle Klima und das äußerst grüne Chiang Mai und kommen uns vor wie in einer Oase!
Trotz einiger Touristen ist die Stadt nicht überlaufen und man merkt, dass der gemeine Strandtourist nicht nach Chiang Mai fährt. Hier steht Kultur und Natur im Vordergrund und an jeder Ecke findet man irgendwelche "Weltverbesserer-Läden" oder handwerklich "Selbstgemachtes". Die allgegenwärtige Frage im Süden nach Tuk Tuk, T-Shirt oder Taxi bleibt hier aus und man bewegt sich ganz entspannt durch die wunderschöne Altstadt. Hier können wir sehr gut die Faszination der Thailändischen Kultur nachvollziehen und man hat das Gefühl dieser beiwohnen zu dürfen, ohne das für die Fremden etwas aufgehübscht und angepasst wurde. Man findet das "echtes" thailändisches Leben im Einklang mit den Tourismus. Ein Besuch ist wirklich sehr zu empfehlen und wir haben uns wohl gefühlt.
Ein paar Kilometer von Chiang Mai entfernt liegt auf dem Berg Doi Suthep einer der schönsten buddhistischen Tempelanlagen Thailands, der Wat Phra That. Am besten fahrt man früh morgens dorthin und genießt bei klarem Himmel den Kontrast zur goldenen Kuppel und den Ausblick auf die gerade aufwachende Stadt am Fuß des Berges.
Aber auch die Altstadt Chiang Mai's bietet jede Menge kulturelle Highlights und Tempel der Extraklasse, umgeben von kleinen Cafés, vegetarischen Restaurants und traditionellen Massagesalons.
Einer der schönsten Tempelanlagen in der Stadt ist wohl der Wat Pharsingha Woramahawiharn. Hier hat man die Möglichkeit den buddhistischen Mönchen und deren orangen Treiben recht nahe zu kommen. Da die Mönche nur einmal am Tag essen findet um 11:00 Uhr im Tempel ein "ausgiebiges" Frühstück und Gebet statt, zu dem auch die Öffentlichkeit Zugang hat.
Auch hier haben die modernen Kommunikationsmittel bereits Einzug gehalten und so steht selbst einem ausgiebigen Telefonat beim Frühstück nichts im Wege; aber auch für ein persönliches Gespräch in Englisch sind die Mönche nur zu gerne bereit.
Trotzdem wird die Ernsthaftigkeit der Religion allgegenwärtig. Es gibt strenge Regeln an die sich die Mönche und auch die Besucher der Tempelanlagen zu halten haben. So sind die Schuhe beim Betreten eines Tempels auszuziehen, dem Buddha dürfen nicht die Fußsohlen entgegen gestreckt werden und Frauen ist untersagt einen Mönch direkt anzusehen oder gar zu berühren. In den thailändischen Tempeln wird unheimlich viel gespendet. Vom Lebensmitteln, die man fertig verpackt am Eingang des Tempels kaufen kann, über Blumen und Blüten bis hin zu Geldspenden ist hier alles Willkommen. Es wird hauptsächlich für den jeweiligen Tempel und die darin lebenden Mönche gespendet. Als Gegenzug werden die Spender von einem der oberen Mönche gesegnet und die mit der Spende verbundenen Wünsche in die Gebete der Mönchen eingebunden.
In einem der Tempel mit einer sehr bedeutenden Buddha-Statue verzichten wir auf ein Foto aus Respekt vor den andächtig betenden und in tiefer, regungsloser Meditation sitzenden Mönchen. Erstaunt, ja erschrocken und verärgert, sind wir über manch andere Touristen und Thailänder die respekt- und rücksichtslos sogar von Nahem Fotos dieser Situation machen, während Gläubige betend vor diesen Mönchen hocken. Unglaublich.
Von diesen Mönchen geht wirklich keinerlei Bewegung aus und wir stehen ehrfürchtig vor den Meditationsspezialisten die sich nicht im geringste von den vielen Menschen stören lassen. Nachdem die Fotoshow kein Ende nimmt, werden wir stutzig und auch Christiane traut sich von weitem ein Foto zu machen. Wieder keine Regungen der Meditierenden! Also werden wir kühner und wollen auch den wunderbaren Buddha näher betrachten. Je näher wir uns mit ehrerbietender Körperhaltung und gebeugtem Haupt ran wagen, um so beeindruckter, aber auch misstrauischer, werden wir. Selbst deren Augen scheinen in der Meditation starr geworden zu sein!?! Und tatsächlich, die Jungs sind aus Wachs und wir kommen uns total veralbert vor und müssen über uns selbst sehr lachen! Hättet ihrs gleich entdeckt? ;-)))
Wir folgen der Empfehlung des Reiseführers und begeben uns zunächst in die Hände von blinden Masseuren die mit viel Fingerspitzengefühl für 4,5€ eine Stunde unseren Körper durchkneten. Das Ambiente erinnert etwas an einen Schlafsaal in der Jugendherberge aber die Massage ist ausgezeichnet und trifft die verspannten Stellen exakt. Es gäbe auch die Möglichkeit auf eine Anwendung in der Justizvollzugsanstalt für Frauen. Dort massieren weibliche Häftlinge die kurz vor ihrer Entlassung stehen, um sich für die soziale Integration etwas Geld anzusparen. Das Konzept scheint sehr interessant, aus Zeitgründen müssen wir auf die Massage durch die sanften Hände eine tätowierte Knacki verzichten :-))
Die Padong-Frauen tragen überdimensionale Halsringe aus Messing, die bewirken, dass ihre Hälse länger werden. Dieser "Schmuck" besteht nicht etwa aus mehreren Ringen, sondern wird am Stück als Spirale gefertigt und den Frauen in einem langwierigen Prozess angelegt. Beginnen tun die Mädchen bereits im Alter von sechs Jahren mit 4-6 Ringen und steigern sich im Laufe der Jahre bis auf maximal 27 Ringe. Was das aus anatomischer Sicht für Schultern, Halswirbelsäule und Muskulatur bedeutet ist fraglich. Es wird berichtet das der Wechsel der Spirale nur im Liegen von statten gehen kann, da die Frauen keinerlei Muskulatur besitzen, um den Kopf selbstständig zu halten. Je länger der Hals ein Frau ist, um so schöner wird dies von den Männern und Frauen der Padong empfunden. Andere Länder andere Sitten.
Seit unsere Reise ins Outback von Australien stehen wir im regen Kontakt mit Agnes und Mark die derzeit als Expats von Mercedes in Peking leben und so erfahren wir, dass die beiden auch zufällig über Weihnachten in Kambodscha sein werden. Die Welt ist ein Dorf!
Sehr schön, dann steht einem deutschen Heilig Abend zu viert in der Hitze von Kambodscha nichts mehr im Wege! ;-)
Wir werden Großes berichten, unbedingt dran bleiben...

